S o l o - I n s t r u m e n t a l i s t e n
Unter
Instrumentalisten verstehen
wir Künstler, die ihr Instrument, sei es Geige,
Trompete, Flügel, Saxophon, usw. 100 %ig beherrschen
und das Publikum mit ihrer Show begeistern.
Nicht
umsonst erreichten auch zahlreiche Solo-Instrumentalisten, wie z.
Bsp. Louis Armstrong und einige andere Weltruhm.
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Anton Nasonov
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Rafael de Alcala |
Bela Primo
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Anton Nasonov
absolvierte fundierte Ausbildungen als
Saxophonspieler und Saxophonlehrer an den Musikhochschulen in Kiew und
Köln.
Neben seinem Studien arbeitete er bereits als freiberuflicher Saxophonist
und spielte in verschiedenen Jazzbands und Orchestern, unter anderem auch
in der Ukraine mit seiner eigenen Band „NewTon“, deren musikalischer
Schwerpunkt Jazz-, Funk– und Bluestitel waren.
Beim
Yamaha SaxContest 2007 kam Anton Nasonov unter die 10
besten Saxophonisten Europas.
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Rafael de Alcala
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die Verkörperung spanischen Temperaments.
Ein Publikumsmagnet, der mit
großer Professionalität und Überzeugung ein Repertoire aller bekannten
spanische Hits, Gipsy-Pop, klassischem Flamenco und südamerikanischen
Songs präsentiert.
Ein Showman und Entertainer, der mit jahrelanger
Bühnenerfahrung und unzähligen Fernsehauftritten als Sänger
der bekannten " Gipsy Vagabonds" sowohl Solo als auch mit
seiner Gipsy Music Show-Gruppe und feurigen
Flamencotänzerinnen jedes Publikum in seinen Bann zieht.
Eine spritzige
heißblütige Show, die man nicht vergisst!
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Bela Primo hat als Hauspianist des
Hyatt-Hotels in Köln viele Nächte mit Stars wie Frank Sinatra oder Al
Jarreau gespielt.
Mit seiner Band begleitete er diese und
viele andere Stars bei Tourneen und Konzerten.
Ein Musiker der besonderen Art - sicherlich auf für Ihr Event.
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Weitere
Informationen finden Sie unter:
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Bruce Kapusta |
Die jungen Trompeter
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Siggi Franczen
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Er spielt Trompete, singt und
besticht durch seinen unverwechselbaren Stil, motiviert zum Mitsingen,
Tanzen und verbreitet gute Laune.
Bruce Kapusta ist die perfekte
One-Man-Show.
Der in Bonn lebende Trompeter und Entertainer weiß ganz genau, wie er die
Menschen mit seiner Musik zu packen bekommt.
Er beherrscht das ganze
musikalische Spektrum von gefühlvoll bis fetzig.
Ob im Karneval, bei einem festlichen Gala-Abend, dem Weihnachtskonzert im
Bonner Münster oder auf einer privaten Geburtstagsfeier:
Wo Bruce Kapusta
auftritt, ist Stimmung garantiert.
„Musik muss unter die Haut gehen“,
lautet sein Grundsatz.
Und der hat sich bewährt.
Im rheinischen Karneval
ist der gebürtige Kölner als „der Clown mit seiner Trompete“ inzwischen
schon seit 12 Jahren eine feste Größe.
Doch nicht nur im Karneval, auch als Interpret von Pop-Songs und populären
klassischen Stücken hat sich Kapusta einen Namen gemacht.
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Als
"Die Jungen Trompeter",
Peter und Markus sich dazu entschlossen haben als Duo
aufzutreten, hätten sie wohl nie geglaubt, dass sie mit
ihren Auftritten einmal so hohe Wellen schlagen würden wie
zum jetzigen Zeitpunkt.
Spätestens in der Karnevalssession 2000 haben sie sich wohl
endgültig in die Herzen der Zuhörer gespielt!
Angefangen hat alles in einer Kirche im heimischen Kerpen,
in der die Beiden zum ersten Mal bei einer Trauung ihr
Können auf der Trompete unter Beweis gestellt haben. Nachdem
sie dann immer öfter auf Feiern, Firmenevents und nach
Karnevalsveranstaltungen zu später Stunde mit ihren
Trompeten für spontane Unterhaltung sorgten, entschieden sie
sich, "so richtig" aufzutreten, mit Hintergrundmusik und
allem was so dazu gehört.
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Jazz,
Soul, Blues und Funk gehören ebenso zu seinem
Entertainer-Programm wie Tanz- und Unterhaltungsmusik,
Klassik und Musical-Songs von George Gershwin oder Cats.
Siegfried Franczen entstammt
einer großen Musikerfamilie, die bereits in der 5. Generation sehr
erfolgreich besonders im Süden und Osten Europas wirkt, ihm ist die Musik
in die Wiege gelegt.
Sein
südländisches
Temperament
und
seine
außergewöhnliche
Stimme
ließen
den
Ausnahmemusiker
in
Deutschland
sehr
schnell
zu einem
der
begehrtesten
Gala-Star-Entertainer
werden.
Mit der
besonderen
Mischung
aus
seinem
internationalen
Repertoire
lässt er
keinen
Wunsch
unerfüllt.
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Edward Simoni |
Galina Merian |
Michael Hirte |
Der in Polen aufgewachsene
Edward
Simoni begann im Alter von 7 Jahren auf der
staatlichen Musikschule in Beuthen mit Violin- und Klavierunterricht.
Mit
14
Jahren
lernte
er
Querflöte.
Die
Querflöte
wurde
neben
dem
Klavier
auch
sein
Hauptinstrument
auf der
staatlichen
Musikschule
in
Königshütte
(Chorzów),
Oberschlesien.
Durch
Zufall
gelangte
er an
die
Panflöte,
von der
er
sofort
fasziniert
war und
die er
autodidaktisch
erlernte.
Dadurch
hat er
seinen
unverkennbaren
Sound
kreiert.
Mit
diesem
Instrument
machte
er
zahlreiche
Schallplattenaufnahmen.
Sein
erstes
Album
brachte
ihm
bereits
eine
Goldene
Schallplatte
ein.
Inzwischen
sind
mehrere
seiner
Alben
mit Gold
und
Platin
ausgezeichnet
worden.
1991 war
Edward Simoni
als
erster
Instrumentalist
der
Geschichte
dieser
Sendung
in der
ZDF-Hitparade
in
Berlin
zu Gast
und
belegte
mit
seiner
Eigenkomposition
Pan-Träume
zweimal
hintereinander
Platz 1.
Er
gehört
neben
Gheorghe
Zamfir
zu den
erfolgreichsten
Panflötisten
der
Welt.
Man
nennt
ihn den Magier
der
Panflöte,
und er
ist
immer
wieder
in
verschiedenen
Fernsehsendungen
im In-
und
Ausland
präsent.
Er ist
auch ein
gefragter
Live-Musiker
und
daher
gern auf
Tourneen
und
Gala-Veranstaltungen
zu
hören,
wo er
sein
Publikum
nicht
nur auf
der
Panflöte,
sondern
auch auf
der
Querflöte
und auf
der
Violine,
begeistert.
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Auf den vier Saiten ihres
Instruments vereint sie südländisches Flair, irisches Temperament,
griechischen Mythos, italienisches Feuer, ukrainische Geschicklichkeit und
deutsche Präzision.
Die Verbindung zwischen Gefühl und Perfektion in der Musik wurde ihr schon
die die Wiege gelegt. Sie haucht jedem Song eine völlig neue,
eigenständige Interpretation ein.
Ihre fundierte, musikalische Ausbildung zur Geigenlehrerin erlangte sie am
Konservatorium in Kiew.
Als Siebenjährige begann sie ihre Ausbildung zur Geigerin und mit acht
Jahren stand sie das erste Mal erfolgreich auf der Bühne. Durch zahlreiche
Gastspiele im In- und Ausland wurde sie als Solistin entdeckt.
Ob Klassik, Pop oder Phantasie - für Galina und ihre Geige ist jede Art
Musik eine melodisch-harmonische Abwandlung eines meist einfachen
liedhaften Themas.
Galinas Vielseitigkeit auf dem Instrument
ist beeindruckend.
Für sie ist jede Musik auf der Geige spielbar - ob Klassik, Pop oder
Phantasie. Dementsprechend groß ist ihre Repertoire.
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Seit seinem Sieg beim "Supertalent
2008" ist kaum ein Deutscher so gefragt wie
Michael Hirte.
Produzenten, Fans und Firmen reißen sich um ihn, der über Nacht zum Star
wurde.
Am 1. Mai
erschien "Der Mann mit der
Mundharmonika 2".
Darauf erweist Michael Hirte wie zuvor seinen großen musikalischen
Vorbildern die Ehre.
Durch die Mundharmonika wirkt "Scarborough Fair" von
Simon & Garfunkel wie ein völlig neuer Sound of Silence. "My Way" von
Frank Sinatra gewinnt noch an Selbstbewusstsein und Stärke.
Kinderlieder
und Schlager wie "Der Mond ist aufgegangen" oder "Tränen lügen nicht"
verlieren nicht an mitreißender Kraft - im Gegenteil -, und die
Fußballhymne "You Never Walk Alone" ist selten so gefühlvoll vorgetragen
worden wie hier.
Ein Song, dessen Titel Michael Hirte in den vergangenen Wochen wohl oft
durch den Kopf gegangen ist, dürfte der Louis-Armstrong-Evergreen "What A
Wonderful World" sein.
Denn was ist das für eine wunderbare Welt, in der
ein 44-jähriger Arbeitsloser über Nacht vom Straßenmusiker zum gefeierten
Popstar wird?
Eine Glückliche, Fröhliche, Hoffnungsvolle.
Mit "Der Mann mit der Mundharmonika 2"
beweist er, dass wahre Begabung langlebig ist und seine ungewöhnliche
Interpretation von Klassikern bleiben wird.
Michael Hirte ist nicht nur das "Supertalent 2008", sondern auch
das des Jahres 2009.
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Manfred Billmann |
Tomy Temerson |
Trommelfeuer |
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Manfred Billmann
war
bereits während seines Studiums zum
Dipl.-Gesangslehrer für Jazz- und Popmusik Ende der 80er Jahre in
Köln als Mitglied der Gesangsgruppe
"Headline" im Show- und Musikbusiness bundesweit präsent (große
Gala-Veranstaltungen, CD- sowie zahlreiche Rundfunk- und TV-Produktionen,
u.a. bei dem ZDF, der ARD, dem WDR, SWF, HR, BR, SR, NDR und Radio
Bremen).
1990 beschloss er, sich mehr der Jazzszene Nordrhein-Westfalens
zuzuwenden und spielte bzw. sang während unzähliger Engagements als
Solokünstler, Klavierbegleiter, Bandleader oder Sideman z.B. mit seinem
Trio "Blue Champagne Jazz", mit der Big Band "Take Off", den Jazz -
Ensembles “Take Nat – the music of Nat King Cole” und “Take Nat plus one”,
sowie auf div. See- und Flusskreuzfahrtschiffen.
Er konzertierte bundesweit u. a. mit Peter Herbolzheimer, Engelbert Wrobel,
Wolfgang Haffner, Joanne Bell, Cynthia Utterbach und Inga Lühning.
Als
Dozent an der Rheinischen Musikschule Köln unterrichtet Manfred Billmann
seit 1988 Jazz-Gesang.
Das Repertoire des Pianisten Manfred Billmann umfasst
mehr als 500 Titel, insbesondere aus den Musikbereichen Jazz-Standards (Swing, Lateinamerikanische Musik, Balladen)
internationale Pop-Songs der großen Songwriter und -Interpreten
Hits aus Musicals und Filmmusiken, bewährte deutsche Schlager/Chansons
(z.B. aus den 30er Jahren)
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Tomy Temerson
lernte mit zehn Jahren das Zitherspielen.
Später ließ er sich an der
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen ausbilden.
Er
nahm am Musikwettbewerb Jugend musiziert teil und gewann den 1. Preis.
Daraufhin hatte er einen Fernsehauftritt bei Karl Moik, wodurch er einem
größeren Publikum bekannt wurde.
Ralph Siegel schrieb für ihn den Titel
Almrausch, mit dem er beim Grand Prix der Volksmusik 1993 teilnahm und den
6. Platz erreichte.
Im Folgejahr war er mit der Neuaufnahme der Titelmusik
zu "Der dritte Mann" bei der Superhitparade im ZDF erfolgreich.
Tomy
Temerson
ist
immer
wieder
in
verschiedenen
Fernsehsendungen
zu sehen
und zu
hören.
Er
gehört
zusammen
mit
Alfons
Bauer zu
den
erfolgreichsten
Interpreten
auf der
Zither.
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Alles beginnt mit einem
Tagtraum.
Daraus wächst eine Idee indem wir uns auf sie konzentrieren und an ihr
arbeiten, entsteht ein Ziel.
Der Rhythmus unserer Zeit kennt viele Facetten: leise, schmeichelnde Töne
und lautes und hämmerndes Stampfen.
Dazwischen liegt eine enorme Bandbreite rhythmisch-musikalischer
Ausdrucks- und Kommunikationsmöglichkeiten, die zu den ältesten der
Menschheit zählen.
Da, wo vieles scheinbar schwierig wirkt, setzen wir mit
spielerischer Einfachheit neue Akzente in Kommunikation und Kultur.
Der
Klang der Schienen unter einem fahrenden Zug ist nur ein Zeichen von
offensichtlich hörbarer Bewegung.
Alle uns umgebenden Dinge, Materialien
und Produkte fordern geradezu auf, sie in Besitz zu nehmen und in Bewegung
zu setzen.
Für alle Andersdenkenden, für Show, Events und Messen.
Ein durch choreographiertes Trommelfeuer der Sonderklasse auf Badewannen,
Ölfässern, Big Drums, Aluleitern, Kochutensilien oder den Produkten Ihrer
Wahl.
Die schlagkräftigen Musiker entladen ein Percussion-Gewitter auf
vertrauten Instrumenten und unmöglichen, schrägen Materialien.
Ursprünglich als Solo-Drumerformance entwickelt trommelt sich im Expo-Jahr
2000 ein starkes 4-er Team an den Start.
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sowie zum Beispiel:
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Lutz Strenger
- Musette à l´accordéon
-
Dr. Musikus - Das größte Einmann-Orchester
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Alexandra
Mikhailowa - Harfenistin
-
Ulf Stricker - Schlagzeuger
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Sarah Tuke - Elektrik Violinistin
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